Ruby 2.0.0-p195 was released

Ruby 2.0.0-p195 was released.

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Ruby 1.9.3-p429 was released

Ruby 1.9.3-p429 was released.

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Ubuntu 13.04 (Raring Ringtail) is released

You can download the new Ubuntu 13.04 from here: http://releases.ubuntu.com/13.04/.

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Finally I got a view on Mt. Fuji from Tokyo

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Sakura in Hiroshima

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Urlaub in Japan: Hotels

Der Vorteil beim Reisen in Japan ist, dass man eigentlich außer der Kleidung für den Tag nichts für die Nacht im Hotel mitnehmen muß. Nicht nur die Kleidung (für die Nacht bzw. Hotel), sondern auch Zahnbürste, Seife, etc. gibt es in jedem Hotel. Warum diese besondere Betonung ¨Kleidung für die Nacht bzw. Hotel¨: meistens gibt es in einem Hotel einen Onsen oder mindestens ein Badehaus. Teilweise gibt es das Essen (Abend oder Frühstück) auf dem Zimmer oder in einem ¨gemeinschaftlichen¨ Raum. Damit die Reise nicht zur Strapaze für den Gast wird, bekommt man eine Jukata (eine ¨Mini¨-Version eines Kimono) mit der man sich im Hotel ¨bewegen¨ darf: egal ob zum Essen oder zum Bad. Auch wird darin geschlafen. Wenn es kühler ist, hat man noch die Möglichkeit eine Haori darüber zu ziehen, eine Art Weste im Kimono-Style. Bein einigen Hotels bekommt man noch Socken in Tabi-Form: die große Zehe getrennt von den kleinen (aber noch ist man kein Ninja, da die Socken meistens weiß oder grau sind). Häufig sind in den Hotels auch keine Uhren, damit der Gast nicht von der Zeit gedrängt wird, und damit keine Erholung findet. Man Unterscheidet dann noch bei den ¨Hotels¨ zwischen Hotels und Ryokans. Die zweiteren sind eine Erinnerung an die guten alten Japanischen Zeiten, für die man gut pro Kopf/pro Nacht zwischen 100€ und 700€ ausgeben kann. Vorteil für einen nicht Japaner: man muß sich nicht – bei den exklusiven Angeboten – auf einen Warteliste (von teilweise 3 Jahren) einschreiben, sondern wird bevorzugt behandelt. Man kann aber die Preise für Ryokans nicht mit deutschen Business Hotels vergleichen! Ich würde lieber 200€ pro Nacht für ein Ryokan zahlen, als ein deutsches Business Hotel für den gleichen Preise zu buchen.

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Urlaub in Japan: viele Ähnlichkeiten, aber Alles ist anders!

Urlaub in Japan kann ich jedem nur empfehlen! Ich werde hier immer wieder aus den Erfahrungen meine Japan-Besuche berichten. Ich fange erst mal mit einer groben Übersicht an.

Ich habe den Vorteil mit einer Japanerin verheiratet zu sein, aber ich habe mich auch schon alleine, ohne das ich Japanisch verstehe, in Japan aufgehalten und das nicht nur beruflich, sondern auch zum Urlaub. Solange man sich, ohne feste Vorstellungen, auf eine Reise in die Fremde einlassen kann, wird man nur positiv überrascht werden.

Ich glaube das schlimmste für einen erwachsenen Deutschen ist nicht, dass die Autos auf der linken Seite Auto fahren, sondern, dass man plötzlich nichts mehr lesen kann und die Sprache nicht mal richtig höhren kann. Wenn man über Narita, einem der beiden Flughäfen ¨für¨ Tokyo, nach Japan kommt, wird man sich sehr schnell nach English, bzw. ¨lateinischer¨ Schrift sehnen. Bis auf wenige Ausnahmen ist man eigentlich nur noch von komischen Strichen (eine Mischung von Kanji, Hira- und Katakana, gewürzt mit Romanji) umgeben. Solange man den Sinn der Kana nicht verstanden hat und sein Gehör nicht auf diese Trennung geschult hat, bleiben es einfach nur viele Striche und ein befremdender Sing-Sang.

Auf der anderen Seite ist aber die unwahrscheinliche Hilfsbereitschaft und asiatische Freundlichkeit; die, wenn man sein Deutsche bzw. Europäische Herkunft seinem Gegenüber klar gemacht hat, sich in wahre Gastfreundschaft ¨verwandelt¨.

Eine weitere Hürde sind die Speisen. Wer keinen Fisch mag, oder gar darauf allergisch reagiert, wird in Japan nicht glücklich werden. Man kann sich zwar in der Restaurantkette mit den golden Bögen (deren Dichte in Tokyo fast an die Population per km² herankommt) durchschlagen, aber man wird dann auch viele Dinge nicht erleben können. Abgesehen von einer Abneigung gegen Fisch, kann man als nächstes von der Farbgebung, bzw. der Konsistenz überrascht werden. Auch lässt sich vom Aussehen nicht unbedingt auf einen wahrscheinlichen Geschmack schließen. Dennoch ist das Essen sehr Gesunf und trotzdem schmackhaft!

Wenn man mit dem Essen keine Probleme hat, sollte man etwas anderes nicht vergessen: die Zeit! Alleine für Tokyo kann man Wochen verplanen; außerdem ist in der 30~35 Millionen Einwohner Metropole so eine Dynamik vorhanden, dass man auch immer etwas Neues finden kann… wenn man noch die nötgen Yen übrig hat. Aber auch der Rest von Japan bietet unwahrscheinliche Möglichkeiten seine Zeit zu verplanen.

Das Geld ist abgesehen von der Zeit einer der Faktoren, die einen potiellen Besucher wahrscheinlich am stärksten einschränken. Japan ist nicht billig. Vor allem wenn man kein Einheimischer ist oder Familie bzw. Freunde in Japan hat. Nicht nur die Anreise (bzw. der Flug) ist teuer, man muß auch pro Kopf mit 80 bis 150 € rechnen… ohne Verpflegung. Mit Sicherheit kann man immer wieder günstigere Sachen bekommen, aber man sollte sich schon für einen Tag etwas mehr Geld auf die Seite legen. Alleine der Eintritt und die ¨Guides¨ verschlingen die 10000 Yen Scheine sehr schnell (ca. 100,- €).

Man muß daher ein gutes Mittelmaß zwischen Zeit und Geld finden. Ein Ryokan ist meistens teurer, als ein Hotel; dafür ist normalerweise ein Abendessen und Frühstück dabei. Ein Abendessen im Hotel kostet meistens so viel wie die eigentlich Übernachtung, wenn nicht mehr. Die Kosten für Getränke sind bei beiden Varianten exklusiv, d.h. viel Sake kostet immer viel ¨on top¨.

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78. Geburtstag meines Schwiegervaters in Japan

Heute haben wir den 78. Geburtstag meines Schwiegervaters in Japan gefeiert. Dies ist nur im engsten Familienkreis geschehen: Schwiegervater und -mutter, meine Frau und ich. Zum Essen hatten wir ein ¨einfaches¨ Essen, das ich nicht näher beschreiben werden, sondern ich lasse einfach die Bilder sprechen:

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Auch wenn ich nicht Alles von dem verstanden haben, was meine Schwiegereltern erzählt haben und meine Frau nicht Alles übersetzen konnte, war es ein sehr sehr sehr schöner Abend. Auf jeden Fall war das Essen sehr ¨lecker¨!

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napcabs at Munic Airport

It looks like, that I haven’t been in Munic for quite some time, because I’ve seen napcabs here forcthe 1st time:

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Ingress: my impressions after about a month

Some time ago (almost a month), I finally got my Ingress invite.

I started with a “Requested an Invite” on the Ingress page (I still would apply there first), but as I read about “how long it may take” to get a code, I switched to “Ingress Artwork” on the Ingress Google+ channel.

My 1st picture was a bit “stupid” (too simple, compared to what others submit):
Ingress: The Battle

My 2nd (and also 4th, after I removed my 2nd post) submission was this one (the change from 2nd to 4th was also the text for this picture):
Ingress: Itch

The 3rd try finally gave me my activation code:
Ingress @ Nürnberg

In this post I will not write about the game itself, but instead of my “personal” impressions:

  • I have never seen so much of my home town, before.
  • I walk up to 12 km per day the city… just for Ingress.
  • My tablet (Galaxy Note 10.1) isn’t suited for this kind of weather: too cold and too much snow (with rain). The touch-screen sometimes doesn’t work anymore. Even the S-Pen stops working.
  • So far, I have met very friendly people, which I wouldn’t have talked to normally.
  • The most important question asked, when You first encounter unknown Ingress players: “Frog or Smurf?”

That’s it for now…

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